Second Life habe ich immer nur belächelt, aber vermutlich kann ich mich nur mit sportlichen virtuellen Ichs auch wirklich identifizieren. Sei es Ringfit-Me oder Zwift-Me. (Auch wenn die virtuelle Taille aktuell noch als Ziel in der echten Welt bezeichnet werden kann – aber im Avatar-Tool geht’s halt leider nicht … wohlgeformter.)

Warum ich euch davon erzähle: Weil ich ja neben dem Laufband, von dem ich euch schon erzählt habe, auch noch einen Radltrainer besitze. Wien ist mir zum Radlfahren eindeutig zu gefährlich, im Burgenland bin ich zu selten, Oberösterreich ist zu steil und überhaupt.

Aber mit diesem Radltrainer, in den ich einfach ein altes Mountainbike eingespannt habe, radle ich seit Sommer oder Herbst 2024 durch virtuelle Welten. Und Anfang dieses Jahres habe ich jede Woche eine Fahrt in der „Tour de Zwift 2025“ hinter mich gebracht. Hoffe ich damit, für die Tour de France entdeckt zu werden? Definitiv nicht! Aber 220 meiner 310 virtuellen Radkilometer in diesem Jahr bisher bin ich im Rahmen dieser Zwift-Tour gefahren.

Ich hab übrigens den @wahoofitnessofficial Kickr Snap, den ich mir gebraucht um 150 Euro (statt 300 Euro) geholt habe. Mit einer Matte um 50 Euro und dem kostenlosen alten Radl ist das Setup eigentlich komplett. Ein Jahresabo von Zwift schlägt sich dann mit 200 Euro zu Buche, aber da gibt es auch richtig gute kostenlose Alternativen. Wer also mal austesten möchte, der Einstieg ist nicht so teuer. (Ich hab letztens ein Setup gesehen, das jenseits der 4.000 Euro war. Das leg ich mir aber erst dann zu, wenn mich der Wahnsinn vollends übermannt hat und ich für die Tour de France trainieren werde. Also nie.)

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Von Dominik

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